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Unser Entwicklungsansatz

At GDfH, we do not view development as a short-term intervention. We select specific communities and work with them over an extended period, building long-term partnerships that allow us to understand their realities, challenges, and development potential in depth.

Bevor wir ein Projekt entwerfen, führen wir eine umfassende Voruntersuchung des Gebiets und der Zielgemeinschaften durch. Dieser Prozess geht über die Datensammlung hinaus; es handelt sich um eine ganzheitliche Übung, die darauf abzielt, die Bedürfnisse, Bestrebungen und zugrunde liegenden Ursachen der Herausforderungen, mit denen die Gemeinschaften konfrontiert sind, wirklich zu verstehen. Die gesammelten Daten werden von einem multidisziplinären Team analysiert und durch technische Erkenntnisse von Fachleuten vor Ort ergänzt. Diese Zusammenarbeit stellt sicher, dass einkommensgenerierende Entwicklungsprojekte sorgfältig auf die Bedürfnisse der Gemeinschaften zugeschnitten sind und einen professionellen sowie nachhaltigen Ansatz widerspiegeln. 

Under its partnership-based development approach, GDfH retains a limited share of up to 20% of net income from selected income-generating projects for a limited period,  depending on the nature of the partnership. This mechanism strengthens partnership, accountability, and project sustainability while generating resources for reinvestment in social development initiatives within the same or surrounding communities. This model serves multiple vital purposes:

1. Förderung  von  Eigenverantwortung    und Beteiligung: Indem den Gemeinschaften der Großteil der Anteile an nachhaltigen Wirtschaftsprojekten überlassen wird, erleben sie echte Teilhabe und Partnerschaft. Darüber hinaus leisten sie aus der Gemeinschaft heraus einen direkten Beitrag zu ihrem eigenen sozialen Wohl. 

2. Verbesserung von Aufsicht und Leistung: Da GDfH während des gesamten Projektzyklus Partner bleibt, haben sowohl GDfH als auch die Gemeinschaft ein gemeinsames Interesse daran, erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen. Dies fördert eine kontinuierliche Überwachung, zeitnahe Problemlösung und verbesserte Rechenschaftspflicht. Es trägt dazu bei, dass Projekte langfristig wirksam und nachhaltig bleiben. 

3. Stärkung der Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung:  Das Partnerschaftsmodell schafft eine dauerhafte Plattform für Zusammenarbeit, Wissenstransfer und Kapazitätsaufbau. Durch die Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum erwerben Gemeinschaften technische und organisatorische Fähigkeiten, die ihre Fähigkeit stärken, künftige Entwicklungsinitiativen eigenständig zu verwalten. 

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Entdecken Sie, wie GDfH die Bedürfnisse von Gemeinschaften in nachhaltige Entwicklungsergebnisse umwandelt. Dieses Video stellt unseren fünfphasigen Entwicklungsansatz vor – von der umfassenden Bewertung der Gemeinschaftsbedürfnisse und evidenzbasierten Projektgestaltung bis hin zur Umsetzung, Reinvestition und langfristigen Stärkung der Gemeinschaften.